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Ingenieurbau

BIM im Tiefbau – was ist das?

BIM ist in aller Munde. Doch was genau ist eigentlich BIM und warum ist die Umsetzung im Tief- und Straßenbau so schwer? Das Kürzel BIM steht für „Building Information Modeling“ und lässt sich am einfachsten mit „modellbasiertem Bauen“ übersetzen: Das Bauwerk wird also erst digital in 3D (dreidimensional, sprich in Lage und Höhe) geplant, dann virtuell im Maßstab 1:1 errichtet und erst dann real gebaut. So können verschiedene Varianten vorab ausprobiert und visualisiert werden.

So vermeiden Sie Mängel beim Pflastern

Pflasterschäden oder Pflastermängel haben in der Regel mehrere Ursachen, die mit der Planung oder mit der Ausführung verbunden sind. Der Ingenieur und Sachverständige Claus-Peter Spuhn schildert Beispiele und zeigt auf, wie sich diese Schäden vermeiden lassen.

Asphalt oder Beton?

Planer stehen immer wieder vor der Frage, welches der richtige Baustoff und welches die passende Bauweise für ihr Projekt ist. Neben der Entscheidung für reine Asphalt- oder Betonbaukörper gibt es aber noch eine dritte Lösung: hybrid bauen. So lassen sich viele Anforderungen an die Infrastruktur der Zukunft lösen.

BIM im Straßen- und Tiefbau

Was ist BIM? Und wie funktioniert es? Welche Vorteile bringt das Arbeiten nach diesem Prozess im Straßen- und Tiefbau? Antworten auf diese Fragen möchten die Impulstage von MTS vermitteln, die ab dem 26. März an fünf verschiedenen Orten stattfinden.

Regelwerk zu berührenden Messungen der Ebenheit

Die FGSV hat die „Technischen Prüfvorschriften für Ebenheitsmessungen auf Fahrbahnoberflächen in Längs- und Querrichtung, Teil: Berührende Messungen“ (TP Eben – Berührende Messungen) mit einer Ausgabe 2017 herausgegeben.