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Verbrauch von Bitumen in Deutschland leicht gestiegen

Nach Erhebung von Eurobitume wurden in Deutschland im Jahr 2017 insgesamt 2,18 Mio. t Bitumen verbraucht. Dies sind 5,84 % oder 2,17 Mio. t mehr als im Jahr zuvor. Über Dreiviertel der Mengen werden im Straßenbau eingesetzt.

Auch hier kam es zu einer Steigerung von 5,6 % gegenüber Vorjahr. Der Anteil von Polymermodifizierter Bitumen im Straßenbau betrug auch 2017 konstant mehr als 29 %.

Anja Sörensen, Direktorin von Eurobitume Deutschland sagte dazu: „Die Mitglieder von Eurobitume-Deutschland sehen in dieser Entwicklung eine Stabilisierung insbesondere der Aktivitäten im Straßenbau. Nach Jahren abnehmender Nachfrage aufgrund geringer Investitionen ist die Bedeutung der Straßeninfrastruktur für unsere Gesellschaft und die Notwendigkeit von Investitionen in ihre Erhaltung mittlerweile allgemein anerkannt. Wir begrüßen es sehr, dass unser Engagement, das wir gemeinsam mit unseren Partnern kontinuierlich umsetzen, zu einem positiven Umfeld für nachhaltige Investitionen und damit auch der Nachfrage nach Bitumen geführt hat. Trotz dieser im nunmehr zweiten Jahr positiven Entwicklung liegt der Bitumenverbrauch für den Straßenbau weiterhin deutlich unter dem der Jahre bis 2012.”

Im Sektor Dach- und Dichtungsbahnen wurden 2017 insgesamt 0,287 Mio. t und damit 13,2 % der Gesamtmenge abgesetzt. Dies bedeutete ein Rückgang um 17,7 % gegenüber 2016. Die verbliebenen 8,4 % der Gesamtmenge und damit 0,182 Mio. t wurden in der sonstigen Industrie eingesetzt.

Eurobitume

Verbrauch von Bitumen in Deutschland leicht gestiegen

Nach Erhebung von Eurobitume wurden in Deutschland im Jahr 2017 insgesamt 2,18 Mio. t Bitumen verbraucht.

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2016 mehr Bitumen verbraucht

Nach Erhebung von Eurobitume wurden in Europa im Jahr 2016 insgesamt 11,274 Mio. t Bitumen verbraucht. In Deutschland stieg der Verbrauch um 5,4 %, wobei drei von vier Tonnen im Straßenbau eingesetzt wurden.

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Bitumenabsatz 2012 auf Zehnjahrestief

In Deutschland wurden im Jahr 2012 insgesamt 2.345.687 t Bitumen und damit 15,2 % weniger als im Vorjahr abgesetzt. Besonders gravierend ist der Absatzrückgang im Straßenbau. ARBIT warnt vor weiterer Verschlechterung der Verkehrsinfrastruktur und Beeinträchtigung der Bevölkerung sowie Wirtschaft durch Straßenschäden.

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vbw Rohstoffpreisindex gestiegen

Der Rohstoffpreisindex der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. stieg im August 2014 im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Prozent auf 142,1 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit März 2013. Zudem stieg der Index den dritten Monat in Folge, im Vergleich zum Vorjahreswert legte er um 4,7 % zu.