Foto: Foto: Atlas Copco

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Über 80 neue Maschinen für A-Z Baugeräte

Bereits seit vielen Jahren arbeitet das Traditionsunternehmen A-Z Baugeräte erfolgreich mit Atlas Copco zusammen. Erst kürzlich wurden am Standort Krefeld über 80 neue Maschinen des schwedischen Bauwerkzeugeherstellers in Empfang genommen.

Nach jahrelanger Nutzung von Bauwerkzeugen, fahrbaren Kompressoren und Generatoren von Atlas Copco entschied sich die A-Z Baugeräte nun auch für den Kauf
von Baumaschinen zur leichten Verdichtung und Betontechnik des Essener Anbieters. Vom Stampfer über Rüttelplatten und Walzen bis hin zum Smart Innenrüttler – insgesamt über 80 Geräte wurden für die eigene rund 900 Maschinen starke Mietflotte bei Atlas Copco beauftragt.

Und das aus gutem Grund: "Unser Anspruch ist es, Kunden verlässliche Maschinen in einer Top-Qualität anzubieten. Und dass wir diese von Atlas Copco erhalten, wissen wir aus langjähriger Erfahrung. Deshalb fiel uns die Entscheidung sehr leicht“, erklärt Uwe Gietz, Geschäftsführer der A-Z Baugeräte, die darauf spezialisiert ist, kleinen und mittleren Handwerksbetrieben sowie Industriekunden Bauwerkzeuge und -maschinen bis ca. 16 t Betriebsgewicht zu vermieten und zu verkaufen.

Mit knapp 30 Mitarbeitern ist das Unternehmen an insgesamt zehn Standorten in NRW vertreten. Ein gemeinsames Ziel ist die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Bei Atlas Copco und der A-Z Baugeräte ist dieses Ziel klar definiert: zuverlässige Maschinen zu fairen Preisen am Markt platzieren. Um diese Herausforderung zu meistern, konzentriert sich Atlas Copco voll und ganz auf die Bedürfnisse des Handels und ist bereit, immer wieder völlig neue Wege zu gehen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist gegenseitiges Vertrauen. Dieses basiert zum einen auf den guten Erfahrungen aus der langjährigen Kooperation und zum anderen aus der Tatsache, dass die Atlas Copco als Lieferant im Einkaufsverband EVB gelistet ist, zu dessen Mitgliedern auch die A-Z Baugeräte gehört.

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Auch mit der zweiten Hälfte an die Börse

Der Verwaltungsrat der Atlas Copco AB, Stockholm, will der Hauptversammlung des Industriekonzerns im April 2018 einen Aktiensplit vorschlagen. Demnach soll der Konzern in zwei börsennotierte Unternehmen aufgeteilt werden.

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Vladimir Kozlovskiy folgt auf Henk Brouwer

Vladimir Kozlovskiy hat zum 1. Juli 2018 die Geschäftsführung der Atlas Copco Power Technique GmbH mit Sitz in Essen übernommen.  

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EVB Bau-Punkt jetzt an 140 Standorten

Zwei neue Gesellschafter haben sich mit Wirkung vom 1. Januar 2014 der EVB Bau-Punkt-Einkaufs- und Handelsgemeinschaft GmbH & Co. KG, Göppingen, angeschlossen. Mit der B.B.F. Baumaschinen Service Fahrzeuge Handels- und Vermietungs-GmbH, Grimma, und der Firma Reiner Auge Bauwerkzeuge, Wesseling, zählt die Verbundgruppe selbstständiger Baumaschinen- und Baugerätehändler jetzt 89 Kommanditisten, die an insgesamt 140 Standorten aktiv sind.

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Atlas Copco legt in Deutschland moderat zu

Der schwedische Industriekonzern Atlas Copco hat im vergangenen Jahr weltweit 83,9 Milliarden Schwedische Kronen (9,7 Milliarden Euro) umgesetzt – 7 % weniger als 2012. Der Betriebsgewinn sank um 11 % auf 17,1 Milliarden SEK (2,0 Mrd. Euro), der Gewinn vor Steuern ging um 12 % auf 16,3 Mrd. SEK zurück (1,9 Mrd. Euro). Zum Jahresende 2013 beschäftigte die Atlas-Copco-Gruppe 40 241 Menschen und damit über 400 mehr als Ende 2012 (39 811).