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Heimspiel für zwei Premieren

Meiller nutzt das Heimspiel in München als Bühne für sein breites Spektrum an Produkten für die Kommunal- und Entsorgungswirtschaft. Im Fokus stehen moderne Abroll- und Absetzaufbauten und dazu gehörige Anhängersysteme.

Darüber hinaus sind vielseitige Dreiseitenkipper mit Kran und Kommunalhydraulik zu sehen, die speziell für kommunale Dienstleister konzipiert sind. Zur Messe erfolgt das erste Rollout
der neuen Generation von Absetzkippern. Der Startschuss fällt im volumenstärksten Segdemment für Lkw-Fahrgestelle mit 18 t Gesamtgewicht.

Die neuen Absetzkipper tragen weiterhin die Produktbezeichnung AK 12. Konsequent wurden die Wünsche der Kunden umgesetzt, die Bediensicherheit verbessert und gleichzeitig die Produktqualität angehoben.

Gezielt werden hoch belastete Bereiche am Ausleger verstärkt, ohne dabei die Gewichtsbilanz zu schmälern. Der Heckunterfahrschutz erhält ein stabiles Profil. Darauf und darüber sitzen drei geschraubte Trittstufen und Haltebügel des Heckaufstiegs, der dem Fahrer den Zutritt zur Plattform von hinten erleichtert. Der Rückleuchtenschutz im Heck enthält LED-Dreikammerleuchten, die den robusten Alltag weit besser wegstecken und optional die konventionellen Rückleuchten im bewährten Design ersetzen.

Der Fahrer sichert seine Transportbehälter auf Knopfdruck. In der Ausstattungsvariante Komfort wird der Behälter von der bewährten hydraulischen Containerverrieglung in und entgegen
der Fahrrichtung gesichert, zusätzlich nehmen ihn seitlich zwei hydraulisch angetriebene Klemmbacken in die Zange.

Der AK 12 ist normgerecht mit Dreifach-Kipphakenanlage ausgestattet, so dass alle aktuellen Normbehälter und auch alte Container mit nur einem Kipplager gekippt werden können. Eine pneumatisch betätigte Sperrklinke im Kipphaken erhöht dabei die Kippsicherheit durch punktgenaues und vollständiges Öffnen bzw. Schließen des Kipphakenmauls. Zusammen mit der Aufklappsicherung wird somit ein Überschlagen des Behälters oder ein ungewolltes Ausfädeln des Kipplagerbolzens wirkungsvoll unterbunden.

Einen großen Schritt nach vorne vollzieht die Fernbedienung. Der Bediener steuert per Knopfdruck sämtliche Aufbaufunktionen im Radius von bis zu 30 m rund um das Fahrzeug. Die Befehle für die Antriebe erfolgen absolut sicher und störungsfrei per Digitalfunk im Industrie-Bluetooth-Standard oder in der Ladeschale gesteckt via Can-Bus. Alle nötigen Funktionen sind integriert, prominent mittig sitzt eine Stopp-Start-Taste für den Fahrzeugmotor – selbst kurze Phasen ohne Motorlauf reduzieren Lärm und Schadstoffemissionen und sparen Kraftstoff sowie Kosten.

Vorgestellt wird außerdem die neue Hydraulik für Krankipper. Ein gemeinsames Hydrauliksystem ab Werk versorgt Kipper und Kran – Tank, Pumpe und Verrohrung sitzen schlüsselfertig
im Hilfsrahmen und sorgen für die einfache Kranmontage. Ein Umschaltventil der Hydraulik versorgt den Kran mit höherem Druck. So profitiert der Krankipper-Kunde von kürzeren Produktionszeiten und erprobter Serienqualität.

Freigelände 6, Stand 613/10

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Stadionbau mit Raupenkran

Das Kranunternehmen Transdata spielt eine zentrale Rolle beim Umbau des nationalen Fußballstadions Mané Garrincha in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia, in dem während des FIFA World Cup 2014 mehrere Spiele stattfinden werden. Der Umbau sorgt unter anderem für eine Erhöhung der Zuschauerkapazität von derzeit 41 000 auf 70 064. Damit ist das Stadion dann das zweitgrößte im ganzen Land.

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Werkserweiterung mit Raupenkran

Die Firma Dornseiff vergrößert ihren Fuhrpark um einen weiteren Raupenkran des Typs LR 1250. Der stufenlos verstellbare Hauptausleger des Liebherr-Krans und die Möglichkeit zur Traglaststeigerung waren bei der Werkserweiterung des Leuchtmittelherstellers Osram in Regensburg, bei der der neue Raupenkran von Dornseiff zum Einsatz kam, ein Vorteil.

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Transport großer Baumaschinen

Neu auf den Markt kommt der 3-Achs-Tiefladeanhänger von Müller-Mitteltal mit Radmulden, der speziell zum Transport von großen Radladern oder Mobilbaggern entwickelt wurde.

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Deisl Beton setzt auf Elektrobagger

Seit 2014 betreibt Deisl Beton mit seinem 90 t-Elektrobagger einen umweltverträglichen und einträglichen Abbau von Lockergestein. Inzwischen übernahm das österreichische Unternehmen von seinem bayerischen Lieferanten Mörtlbauer Baumaschinen einen zweiten Kettenbagger mit Elektroantrieb.