A 10

Freigabe des ersten Ausbauabschnitts

Im Zuge des achtstreifigen Ausbaus der A 10 zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und Nuthetal wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Somit stehen nun auf 5 km jeweils vier Fahrstreifen in jede Richtung zur Verfügung.

Mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts wird sich die Verkehrssituation auf einem großen Teil des 9 km langen Ausbauprojekts entspannen und das Unfallrisiko im Bereich des Autobahndreiecks Potsdam deutlich verringern. Denn die neue Verkehrsführung auf acht Fahrstreifen wird das Autobahndreieck Potsdam erheblich entlasten.

Im Mai 2017 hatten sich das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg, das Bundesverkehrsministerium, die Deges und die Hauptbauleistungen umsetzende Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co.KG auf eine Änderung des Bauablaufs verständigt. Vereinbart wurde eine frühere Fertigstellung einzelner Bauabschnitte, um insbesondere im Bereich der beiden Autobahndreiecke das Unfallrisiko zu verringern. Durch die damit verbundene Verkürzung der Baustrecke werden die Autobahndreiecke vom Baustellenverkehr entlastet. Gleichzeitig wird der durch den überproportionalen Lkw-Anteil eingeschränkte Verkehrsfluss verbessert. Die ursprüngliche Planung sah vor, die Nord- und die Südfahrbahn jeweils in einem Zug komplett auszubauen.

Die Fertigstellung des nächsten Bauabschnitts zwischen der Tank- und Rastanlage Michendorf und dem Dreieck Nuthetal ist für Ende 2019 vorgesehen. Mitte 2020 soll das Projekt mit der Freigabe des letzten Bauabschnitts im Bereich der Eisenbahnüberführung Bahnhof Seddin abgeschlossen werden.

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Freigabe des ersten Ausbauabschnitts

Im Zuge des achtstreifigen Ausbaus der A 10 zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und Nuthetal wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Somit stehen nun auf 5 km jeweils vier Fahrstreifen in jede Richtung zur Verfügung.

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Ausgebaut von Berlin bis Polen

Fünf Jahre haben die Bauarbeiten gedauert, jetzt ist die A 12 für den Verkehr wieder freigegeben. Die Autobahn wurde vom Dreieck Spreeau aus bis zur Anschlussstelle Fürstenwalde-West auf 16 km in drei Teilabschnitten grundsaniert und mit einem Standstreifen ausgestattet. Damit ist die A 12 nun komplett saniert und verbreitert.

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Teilabschnitt freigegeben

Am 28. November wurde durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die A 26 zwischen den Anschlussstellen Jork und Horneburg für den Pkw-Verkehr in Fahrtrichtung Stade freigegeben. Damit wurde ein weiterer Baustein auf dem Wege zu einem Anschluss der A 26 an die A 7 in Hamburg abgeschlossen.

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Jetzt prüft der Rechnungsausschuss des Bundestages

Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages hat beschlossen, die Privatisierungspläne der Bundesregierung für die A 7 noch einmal neu zu berechnen.