VDBUM | 30.10.2017

Förderpreis 2018 ausgelobt

Den Fortschritt der Baubranche fördern – mit diesem Anspruch startete der Förderpreis des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik ins Leben. 2018 wird er zum sechsten Mal verliehen. Einsendeschluss ist der 13. November.

Die Bewerbungsunterlagen für den renommierten Preis können von der Homepage des VDBUM heruntergeladen werden. Er wird in drei Kategorien vergeben: „Innovationen aus der Praxis“, „Entwicklungen aus der Industrie“ und „Projekte aus Hochschulen und Universitäten“. Angesprochen werden in gleicher Weise Studenten, Jungakademiker, Auszubildende und erfahrene Praktiker. Ziel der Arbeiten soll es sein, den Einsatz von Baumaschinen und Komponenten noch wirtschaftlicher zu gestalten und mit klugen Bauverfahren die Effizienz auf der Baustelle zum Nutzen der Bauunternehmen und ihrer Kunden weiter zu steigern.

 - Breite Öffentlichkeit für zündende Ideen: Alle eingereichten Arbeiten werden auf dem VDBUM-Seminar im Februar 2018 ausgestellt
Breite Öffentlichkeit für zündende Ideen: Alle eingereichten Arbeiten werden auf dem VDBUM-Seminar im Februar 2018 ausgestellt
Foto: VDBUM

Das Nachdenken lohnt sich: Die Gewinner des Innovationen-Wettbewerbs dürfen sich in jeder Kategorie auf ein Preisgeld von 2.500 Euro freuen. Pro Unternehmen oder Hochschule können maximal zwei Arbeiten für jede Kategorie eingereicht werden, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten. Die Jury aus praxisnahen Anwendern, Herstellern und Wissenschaftlern wird die Einsendungen auswerten und zur Preisverleihung vorschlagen.

Mit seinem fachlichen Anspruch hat sich der Förderpreis in der Baubranche zu einem geschätzten Instrument entwickelt, um Anreize für Verbesserungen zu schaffen und das vorhandene Ideen-Potenzial zu erschließen und zu nutzen. Auf welch fruchtbaren Boden diese VDBUM-Initiative gefallen ist, belegt die hohe Zahl an Bewerbungen. „Auch in seiner sechsten Auflage bleibt die Resonanz auf unseren Förderpreis auf hohem Niveau. Das gilt nicht nur für die Zahl der Einreichungen, sondern auch für deren Qualität. Unsere Jury hat die erfreuliche, wenn auch nicht immer ganz leichte Aufgabe, aus den fundierten und exzellent ausgearbeiteten Einreichungen die Gewinner herauszukristallisieren“, sagt VDBUM-Vorstandsmitglied Professor Jan Scholten.

Eine öffentlichkeitswirksame Anerkennung und Würdigung ihrer Arbeiten ist für alle Bewerber gegeben. Denn es werden nicht nur die prämierten Preisgewinner vorgestellt. „Alle Einreichungen werden beim VDBUM-Großseminar 2018, das vom 20. bis 23. Februar in Willingen stattfindet, ausgestellt. Viele werden auch von ihren Verfassern in Fachvorträgen auf dem Seminar präsentiert. Außerdem veröffentlichen wir ausgewählte Vorschläge in einer Serie über das ganze Jahr verteilt in unserem Fachmagazin ‚VDBUM Info‘. Den Bewerbern ist damit eine breite öffentliche Wahrnehmung sicher.“

Für die Teilnahme hat der VDBUM Formblätter und Bewertungskriterien für die grundsätzlichen Angaben entwickelt und auf der Homepage bereitgestellt. Weitergehende Fragen zur Ausschreibung, zur Thematik oder zur Organisation beantworten die Mitarbeiter der VDBUM-Geschäftsstelle in Stuhr bei Bremen telefonisch unter (04 21) 8 71 68-0 oder per Mail unter zentrale@vdbum.de. Als direkter Ansprechpartner steht darüber hinaus das VDBUM-Vorstandsmitglied Professor Jan Scholten unter der Rufnummer (01 51) 42 26 63 16 zur Verfügung.