Foto: Foto: Dr. Heidler GmbH

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Effiziente Pumpstation

Im April 2018 ist im Kieswerk Lüttow (Cemex Kies & Splitt GmbH) eine neue Brauchwasser-Pumpstation in Betrieb genommen worden. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens wurde das Projekt im Frühjahr 2017 gestartet, um über signifikante Energieeinsparung zum nachhaltigen Betrieb des Kieswerkes beizutragen.

Gemeinsam mit einer gleichzeitigen Optimierung der Verrohrung in der Siebanlage des Kieswerkes sollte der notwendige Energieeinsatz reduziert und eine verbrauchsabhängige Steuerung der Brauchwasserzuführung erreicht werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Direkt neben der alten Pumpstation schwimmend, kann jeder die Veränderungen erkennen. Und die aktuellen Verbrauchszahlen bestätigen die Richtigkeit der Entscheidung der Verantwortlichen vor Ort.

Vier moderne Tauchpumpen

Bei der alten Lösung gab es lediglich eine große, gemeinsame Pumpe für alle Endverbraucher. Diese musste permanent den maximal notwendigen Druck und Volumenstrom aller Anlagenverbraucher zur Verfügung stellen. Jetzt sorgen vier moderne Tauchpumpen, getrennt und verbrauchsabhängig regelbar, für einen reibungslosen und effizienten Betrieb der Anlage. Die Verrohrung der Brauchwasserzuführung in der Siebanlage wurde strömungstechnisch überarbeitet, Störstellen beseitigt und den Hauptverbrauchern wurden separate Pumpen zugeordnet. Die erforderliche Steuerung der Pumpstation wurde entsprechend dem aktuellen Stand der Technik und Sicherheitsanforderungen ausgelegt und in die Anlagensteuerung eingebunden. Die Anlage hat eine Abmessung von ca. 8 x 6,7 x 1,1 m. Die Leistungen und Verbräuche der vier Pumpen liegen zwischen 100 m³/h, 12,5 kW und 360 m³/h, 48 kW.

„Erste Messungen ergeben eine Energieeinsparung von ca. 30 % bei der Leistungsaufnahme“, berichtet Jürgen Scheel, Werkleiter im Kieswerk Lüttow, stolz und schließt an: „Unsere Vorstellungen und Ziele haben sich durch die neue schwimmende Pumpstation der Dr. Heidler GmbH voll erfüllt.“

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Gelungener Wiederaufbau

Elf Monate, Nachdem die Sand- und Kiesaufbereitungsanlage im Kieswerk Ellerdonk abgebrannt war, ist an gleicher Stelle eine neue Anlage in Betrieb gegangen. Sie arbeitet wesentlich effizienter und ressourcenschonender als ihre Vorgängerin.

Der Hafenmobilkran LPS 550 sorgt mit seiner neuen Greifertechnologie für eine erheblich höhere Produktivität.

Gesteinsabbau

Baggern und Pumpen zur Nassgewinnung

Kies und Sand werden nach wie vor überwiegend per Nassgewinnung abgebaut. Neben Eimerkettenbaggern werden verstärkt Seilbagger mit Schleppschaufeln oder Saugpumpen eingesetzt.

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Energie und Kies

In Vorarlberg entsteht ein Pumpspeicherkraftwerk mit eigenem Kieswerk. Beim Pumpspeicherkraftwerk Obervermuntwerk II handelt es sich um das zweitgrößte Kraftwerk des Energieversorgers Vorarlberger Illwerke AG. Die Leistung ist mit 360 MW im Turbinen- und Pumpbetrieb definiert.

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Mobiles für den Steinbruch

Im Markt der mobilen Aufbereitungsanlagen ist Kompaktheit gefragt. So können auch kleine und mittelständische Betriebe ihre Maschinen dorthin transportieren, wo sie gerade gebraucht werden.