Foto: Foto: Strabag

Archiv

Dem Rekordjahr folgt ein Rekordjahr

Im Geschäftsjahr 2017 hat der börsenotierte Baukonzern Strabag SE mehrere Rekorde verbucht: So lagen nicht nur Leistung und Auftragsbestand auf dem höchsten Niveau in der Konzerngeschichte, sondern auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) und die Bilanzsumme.

Der Vorstandsvorsitzender Thomas Birtel erläuterte: „2017 waren wir wieder sehr erfolgreich: Die EBIT-Marge ist unsere wichtigste finanzielle Steuerungsgröße. Mit 3,3 % haben wir unser selbst gestecktes Ziel von mindestens 3,0 % gut erreicht. Dazu stieg das EBIT um 6 % über das Niveau des Vorjahrs, obwohl damals ein – seinerzeit auch offengelegter – nicht dem operativen Geschäft zurechenbarer Sondereffekt das Ergebnis nach oben verzerrt hatte. Gleichzeitig hat es einen bisherigen Höchststand erreicht.“

Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 eine Rekordleistung von 14,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 8 % gegenüber dem Vorjahr. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 13,5 Mrd. Euro – ähnlich wie bei der Leistung wurde damit ein Plus von 9 % verzeichnet.

Zahlreiche, vor allem im vierten Quartal akquirierte Großaufträge im Verkehrswegebau in Ungarn und Polen sowie Hoch- und Ingenieurbauprojekte in Deutschland und in Asien ließen auch den Auftragsbestand erneut auf Rekordhöhe klettern – er lag bei 16,6 Mrd. Euro und damit um 12 % über dem Rekordwert des Vorjahrs. Mit dem Abarbeiten von Großprojekten bzw. Auftragsreduktionen ging er in Italien, Rumänien und Dänemark zurück.

Die Bilanzsumme der überschritt mit 11,1 Mrd. Euro erstmals die Marke von 11 Mrd. Euro. Die Eigenkapitalquote blieb mit 30,7 % nach 31,5 % im Vorjahr vergleichbar stark.
Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet Die Strabag SE weiterhin mit einem Anstieg der Leistung auf ca. 15,0 Mrd. Euro (+3 %) und bekräftigt das Ziel, die EBIT-Marge von mindestens 3 % erneut zu bestätigen.

Archiv

Deutschland wichtig beim Erfolg

Die Porr AG ist 2017 dynamisch gewachsen. Leistung und Auftragsbestand erreichten zum fünften Mal in Folge ein Allzeithoch. Auch für 2018 ist das Unternehmen optimistisch und strebt weitere Übernahmen an.

Archiv

Erneutes Umsatzwachstum

Der internationale Baugeräte- und Kompaktmaschinenhersteller Wacker Neuson mit Hauptsitz in München konnte im Geschäftsjahr 2015 seinen Umsatz – in einem schwierigen Marktumfeld – erneut steigern. Allerdings hat die Profitabilität des Unternehmens durch Krisen in wichtigen Branchen und Regionen gelitten.

Archiv

Wacker Neuson im Aufwind

Der Wacker Neuson-Konzern, München, konnte nach vorläufigen Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 seine Umsatz- und Ergebniszahlen gegenüber dem Vorjahr steigern. Die für 2013 gesteckten Ziele wurden erreichen. Auch für 2014 bleibt der Konzern optimistisch.

Archiv

Wacker Neuson wächst weiter

Im ersten Halbjahr 2015 konnte die Wacker Neuson Group, München, erneut Umsatz- und Ergebnisrekorde erzielen, dies unter regional schwierigen Marktbedingungen. An der Prognose für das Gesamtjahr 2015 hält das Unternehmen fest. Der Umsatz des ersten Halbjahres 2015 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14% (währungsbereinigt +8%) auf 706,4 Mio. Euro und damit auf eine neue Rekordmarke (H1/14: 620,0 Mio. Euro).